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	<title>txtrblog.de - Das inoffizielle Blog zum txtr reader und txtr. com - News, Tipps und Downloads &#187; txtr reader</title>
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	<description>Das inoffizielle Blog zum txtr reader und txtr. com - News, Tipps und Downloads</description>
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		<title>iPad, Vaporware und das neue txtr-Logo:  Kurzinterview mit Christophe Maire (CEO von txtr)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 21:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
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Christophe Maire ist Chief Executive Officer von txtr und verfügt über eine Erfahrung von 15 Jahren als Gründer und CEO von Technologieunternehmen. Er gründete und leitete Gate5 (unter anderem zusammen mit txtr-CTO Andreas Steinhauser), eine Firma für Navigationssoftware, die 2006 nach 7 Jahren von Nokia übernommen wurde. Zuvor war er unter anderem geschäftsführender Direktor des [...]]]></description>
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<dl id="attachment_1069" class="wp-caption alignleft" style="width: 152px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/christophe-maire.png" rel="lightbox[1067]"><img class="size-full wp-image-1069   " title="Christophe Maire, CEO von txtr" src="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/christophe-maire.png" alt="Christophe Maire, CEO von txtr" width="142" height="189" /></a></dt>
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</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Christophe Maire </strong>ist Chief Executive Officer von txtr und verfügt über eine Erfahrung von 15 Jahren als Gründer und CEO von Technologieunternehmen. Er gründete und leitete Gate5 (unter anderem zusammen mit <a href="http://www.txtrblog.de/2010/02/von-produktionsproblemen-und-photonischen-displays-interview-mit-andreas-steinhauser-cto-bei-txtr/" target="_blank">txtr-CTO Andreas Steinhauser</a>), eine Firma für Navigationssoftware, die 2006 nach 7 Jahren von <a href="http://www.nokia.de/" target="_blank">Nokia </a>übernommen wurde. Zuvor war er unter anderem geschäftsführender Direktor des <a href="http://www.fx-center-babelsberg.de" target="_blank">FX.center Babelsberg</a>, einem Filmstudio für digitale Produktion und Visual Effects. Christophe Maire ist außerdem Partner beim Venture-Capital-Unternehmen <a href="http://www.atlanticventures.com" target="_blank">Atlantic Ventures</a>, das in verschiedene StartUp-Unternehmen <a href="http://atlanticventures.yolasite.com/engagements.php" target="_blank">investiert </a>(unter anderem <a href="http://www.soundcloud.com/" target="_blank">SoundCloud</a>, <a href="http://www.plista.com/" target="_blank">Plista </a>und auch txtr selbst) und bereits erfolgreich investiert hat (Gate5, <a href="http://www.plazes.com/" target="_blank">Plazes</a>, <a href="http://www.studivz.de/" target="_blank">StudiVZ</a>).</p>
<p>Während meines Besuchs bei txtr in Berlin hatte ich kurzfristig die Gelegenheit, Christophe Maire einige Fragen zu stellen – hier das Ergebnis des Kurzinterviews:<strong></strong></p>
<p><strong>Werden es eInk-Lesegeräte wie der txtr Reader nach der Einführung des iPads schwerer haben? Gibt es genügend Raum auf dem Markt für beide?</strong></p>
<p><strong>Christophe Maire:</strong> Hier wird man damit konfrontiert, was ich manchmal das „DDR-Argument“ nenne: Nur ein Auto. Die Realität im Bereich mobile Geräte ist jedoch eine ganz andere. Man muss sich nur ansehen, wie viele verschiedene Mobiltelefone Nokia anbietet. Es wird auf jeden Fall unterschiedliche Geräte für unterschiedliche Situationen geben. Das iPad ist von den Features her sicherlich eher ein Zeitschriften-Medium. Ein Buch werde ich auf dem Display nicht lesen &#8211; sonst würde ich das schon heute auf meinem Netbook oder Notebook tun. Dann ist es aber auch eine Frage der Preisentwicklung:  Warum sollte ich nicht ein Gerät für Bücher haben und ein anderes für Magazine? Ich denke, dass genau das bei vielen immer wieder zu enormen Missverständnissen führt, wenn sie zwanghaft nach einem Gerät suchen, das alles kann, es aber nicht finden.</p>
<p><strong>Wird es bei Lesegeräten so sein &#8211; wie etwa bei Fotokameras und Musikspielern zu beobachten -, dass sich viele Kunden mit Multifunktionsgeräten zufrieden geben und vorwiegend Profis auf dedizierte Geräte zurückgreifen?</strong></p>
<p><strong>Christoph Maire:</strong> Sicherlich ist heute in beinahe jedem Handy eine Musik- und eine Foto-Funktion integriert. Aber es gibt auch Beispiele wie die erfolgreichen Flip-Kameras, die zeigen, dass der Bedarf für Dedicated Devices auch im Low End Bereich besteht. Ich denke, dass wir eher eine Vielzahl von günstigen eBook Readern sehen werden, die beispielsweise bei einem Abonnement mitgeliefert werden, als tatsächlich Geräte, die „Alles-in-Einem“ versprechen.</p>
<p><strong>Zu den Produktionsproblemen: Es gab Befürchtungen,  dass der txtr Reader zu Vaporware würde. Besteht die Gefahr?</strong></p>
<p><strong>Christophe Maire: </strong>Nein, das ist nicht zu befürchten. Die Verzögerungen waren sehr frustrierend, für die Interessenten wie für uns. Wir haben versucht, die Probleme so transparent wie möglich zu behandeln. Aber ich denke, an sich ist das „Business as usual“ &#8211; wir kennen derartige Verzögerungen auch von vielen Mitbewerbern. Jetzt sind die Probleme gelöst.</p>
<p><strong>Seit kurzem gibt es ein neues offizielles txtr-Logo, das nun mehr den Schwerpunkt Lesen als die Web-2.0-Aspekte hervorhebt. Reagiert ihr damit auf eine Neuausrichtung von txtr oder hat das alte Logo einfach nicht gepasst?</strong></p>
<p><strong>Christoph Maire:</strong> Ja, das Logo hat nicht gepasst &#8211; es ist am Anfang sehr schnell entstanden. Auch wenn diese sozialen Elemente bei uns sehr wichtig sein werden, im Kern geht es um das Lesen. In der Broschüre für die Frankfurter Buchmesse haben wir bereits versucht, das stärker auszudrücken:  Es geht um die Reduktion auf das Wesentliche. Wir denken, dass es gerade die Macht der Konzentration ist, was uns auszeichnet. Auch für unsere Partner – ob das jetzt Verlage oder Mobilfunkpartner sind – ist unsere Spezialisierung ein Vorteil.</p>
<p><strong>Der „Serious Reader“ wird immer wieder als Zielgruppe für den txtr Reader genannt. Wird es auf txtr.com spezielle Angebote geben, um diesen Anspruch zu unterstützen?</strong></p>
<p><strong> Christoph Maire: </strong>Ja, wir haben einige Ideen: Zum Beispiel hoffen wir in Kooperation mit den Verlagen Leseproben anbieten zu können. Außerdem wollen wir den Nutzern eine Reihe von Werkzeugen in die Hand geben, um Bücher empfehlen zu können und ähnliches in diese Richtung. Es ist ja gerade die Chance des neuen Mediums, dass nicht nur neue Formen von Businness-Modellen sondern auch neue Formen des Konsums möglich werden – und das ist sehr spannend.</p>
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		<title>Von Produktionsproblemen und photonischen Displays: Interview mit Andreas Steinhauser (CTO bei txtr)</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
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Andreas Steinhauser ist CTO (Chief Technology Officer) bei txtr und einer der Gründer des Unternehmens. Unter anderem koordiniert er die Arbeit der verschiedenen Entwicklungsteams und behält sowohl die internen Forschungsprojekte als auch die technologischen Neuentwicklungen am Markt im Auge. Vor txtr war er einer der Gründer der Firma Gate5, die 2006 an Nokia verkauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Andreas-Steinhauser.png" rel="lightbox[1030]"><img class="size-full wp-image-1053 " title="Andreas Steinhauser (CEO bei txtr)" src="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Andreas-Steinhauser.png" alt="Andreas Steinhauser (CEO bei txtr)" width="126" height="168" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p><strong>Andreas Steinhauser</strong> ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Technical_Officer" target="_blank">CTO</a> (Chief Technology Officer) bei txtr und einer der Gründer des Unternehmens. Unter anderem koordiniert er die Arbeit der verschiedenen Entwicklungsteams und behält sowohl die internen Forschungsprojekte als auch die technologischen Neuentwicklungen am Markt im Auge. Vor <a href="http://txtr.com/" target="_blank">txtr </a>war er einer der Gründer der Firma Gate5, die 2006 an <a href="http://www.nokia.de/" target="_blank">Nokia </a>verkauft wurde und deren Navigationssoftware den Grundstein für das heutige Nokia Maps gelegt hat.</p>
<p>Bei meinem Besuch in Berlin stand mir Andreas Steinhauser  freundlicherweise für ein Interview zur Verfügung:</p>
<p><br class="clear" /><strong>Die erste Frage gilt den Produktionsproblemen &#8211; konnten die mittlerweile gelöst werden?</strong></p>
<p><strong>Andreas Steinhauser</strong>: Ja, wir wissen mittlerweile, was das Problem gewesen ist und konnten es beheben. Ich will die Details ersparen: Im Großen und Ganzen hatten wir Schwierigkeiten mit dem Modem. Dort hatte sich beim Softwareupdate des Herstellers, das ursprünglich dazu diente, einen von uns gefundenen Fehler zu beseitigen, ein neuer Fehler eingeschlichen. Dieser führte wiederum dazu, dass das Modem nicht mehr zuverlässig die Verbindung zum GSM-Netzwerk herstellen konnte.</p>
<p>Das haben wir jetzt im Griff und die ersten Geräte der neuen Charge sind gerade in Barcelona auf dem Mobile World Congress, um das auch zu zeigen. Sobald sie dann unsere neuen Tests und auch die Mass-Production-Tests erfolgreich durchlaufen, geht es wirklich los mit der Produktion.</p>
<p><strong>In Bezug auf die Produktionsprobleme: Habt ihr euch im Nachhinein einmal Gedanken gemacht, dass es besser gewesen wäre, direkt in Deutschland zu produzieren &#8211; wie beispielsweise Plastic Logic?</strong></p>
<p><strong>Andreas Steinhauser</strong>: <a href="http://www.plasticlogic.com/" target="_blank">Plastic Logic</a> ist immer ein gerne genommenes Beispiel. So etwas kann man gut machen, wenn man 130 Millionen zur Verfügung hat. Dann kann man wirklich nach Dresden gehen und dabei den Staatshaushalt noch um ein paar Millionen erleichtern. Nein &#8211; wir sind natürlich völlig außer Stande eine eigene Produktionsschiene und Fabrik aufzubauen. Wenn man in Deutschland produziert – so leid mir das tut –, ist man preislich nicht in einem Bereich, der konkurrenzfähig ist.</p>
<p>Es gibt natürlich Hersteller und auch Bestücker in Deutschland die sehr, sehr gut arbeiten &#8211; die verlangen dann aber auch einen entsprechenden Preis. Bei den preiswerten Anbietern haben wir wiederum die Erfahrung gemacht, dass es qualitätsmäßig nicht besser ist. Im Gespräch waren Standorte wie Ungarn &#8211; AVM produziert zum Beispiel dort –, aber das gibt sich nicht viel. Die Entfernung zu China ist nicht das Problem. Man hat diesen halben Tag Zeitversetzung, aber damit kann man leben.</p>
<p><span id="more-1030"></span></p>
<p><strong>Auf der Frankfurter Buchmesse habt ihr festgestellt, dass viele Nutzer anfangs Probleme mit der Touchpad-Bedienung hatten. Auf den aktuellen Prototypen funktioniert die Bedienung merklich intuitiver. Was wurde geändert?</strong></p>
<p><strong>Andreas Steinhauser</strong>: Den Algorithmus, der die Berührungen des Touchpads auswertet, haben wir komplett neu geschrieben. Die vorherige Version, mit der gerade ältere Nutzer nicht gut klar kamen, bleibt als Expertenmodus erhalten. Wer ein wenig ein Gefühl für das Touchpad entwickelt hat, kann ihn dann optional einschalten –  man kann damit doch sehr viel schneller navigieren. Der Standardmodus ist intuitiver und bietet über Vibration auch ein Feedback zur Eingabe.</p>
<p><strong>Der Wegfall von WLAN hat viele Interessenten enttäuscht. Wird es eine Version des txtr Readers mit WLAN geben? </strong>(via <a href="http://www.txtrblog.de/2010/02/termin-in-berlin-besuch-bei-txtr/#comment-419" target="_blank">psy-R</a> &amp; <a href="http://www.mobileread.com/forums/showpost.php?p=777767&amp;postcount=7" target="_blank">Josch91</a>)</p>
<p><strong>Andreas Steinhauser</strong>: Vielleicht um da ein paar Sachen zu erklären &#8211; es heißt immer: „Jetzt habt ihr das WLAN-Modul wegen den 20 € rausgenommen“. Das sind nicht allein die Bauteilkosten, die das Gerät jetzt preiswerter machen, sondern die Kosten, die wir einsparen, überhaupt erst einmal die Treiber zu programmieren, zu testen und so weiter. Da hätten wir uns furchtbar auf die Hinterbeine stellen müssen, weil da ein Wi2Wi-Marvell-Chip mit einem ARM i.MX31 von Freescale kommunizieren müsste. Das ist nicht trivial und hätte immens großen Aufwand auf allen Seiten bedeutet – bei <a href="http://www.marvell.com" target="_blank">Marvell</a>, bei <a href="http://www.freescale.com/" target="_blank">Freescale </a>und bei uns. Natürlich ist es möglich, aber wir haben aus Kostengründen und auch aus Time2Market-Gründen gesagt: „WLAN stellen wir hinten an“.</p>
<p>Dazu kommt,  dass ein WLAN-Chip in so einem Gerät zwar ein schönes Feature ist, das mir als Freak auch viel Spaß machen würde, aber für den Normalsterblichen Nutzer de facto wenig Sinn macht. Wie will ich denn den WPA2-Key eingeben? Wie will ich mich denn solange das Gerät über keinen Webbrowser verfügt am Flughafen oder bei einem sonstigen Hotspot einloggen? Das ist dann wirklich primär für Nerds, die sich das so konfigurieren, dass sie, wenn sie nachhause kommen, direkt ins WLAN eingebucht sind. Ich schwöre, die kriegen das auch mit Bluetooth hin – ganz bestimmt.</p>
<p>Ich will nicht ausschließen, dass wir noch eine Nerd-Edition mit WLAN machen, wenn wir den Launch hier sauber über die Bühne gebracht haben, sich das Gerät gut verkauft und wir dann wieder entsprechende Kapazitäten und Ressourcen frei haben. Aber das ist jetzt noch eine ganze Menge Arbeit. Es ist einfach nicht damit getan zu sagen: „Liebe Community, hier habt ihr den WLAN-Chip, macht euch die Treiber selber“. So leicht ist es leider nicht, sonst hätten wir das ganz bestimmt getan.</p>
<p><strong>Wie sieht es mit den in Aussicht gestellten Nachfolgemodellen mit größeren Bildschirmen aus? Gibt es für diese mit dem Erscheinen des iPads überhaupt noch einen Markt?</strong></p>
<p><strong>Andreas Steinhauser</strong>: Es denken jetzt immer alle, das <a href="http://www.txtrblog.de/2010/01/txtr-und-das-ipad/" target="_blank">Apple iPad</a> räumt diesen Markt ab und es lohnt sich jetzt gar nicht mehr ein 10“-Gerät zu machen. Ich glaube nicht, dass das der Fall ist. Es gab bisher verdammt gute Gründe, weshalb eBook-Lesegeräte nicht funktioniert haben – und zwar, dass die Displays bei Sonne nicht lesbar waren und dass die Batterielaufzeit nicht ausreichend war, um im Urlaub drei Wochen zu lesen ohne das Gerät aufladen zu müssen. Beide Probleme löst das iPad nicht. Das hat der Newton nicht gelöst, das haben alle Geräte dazwischen nicht gelöst &#8211; das iPad löst es wieder nicht. Das Gerät ist für das Lesen nicht ideal &#8211; es hat eher einen Fokus auf Magazine, Videos und Games und es ist für zuhause.</p>
<p>Inwieweit jetzt Raum bleibt für ein 10“-Gerät &#8211; mit zum Beispiel eInk-Technologie, oder was uns die Zukunft da noch bringen wird -, das werden wir sehen. Ein 10“-Gerät hätte durchaus ein großes Potential bei Studenten und im Wissenschafts-Sektor. Gerade da könnte ich mir vorstellen, dass das iPad sehr beliebt sein wird. Wobei ich gespannt bin, wie hier der Touchscreen abschneidet. Denn wenn man von Touch redet, würde man sich vermutlich sowohl Finger als auch Pen wünschen. Das iPad wiederum liefert keine Eingabemöglichkeit für den kapazitiven Touchscreen mit. Das lässt sich sicherlich lösen, es ist aber die Frage, wie gut und wie präzise das dann sein wird.</p>
<p>Generell machen 10“-Geräte Sinn für „Professional Text Workers“, für Magazine… allgemein für alle Anwendungszwecke, bei denen ich tatsächlich viel auf einmal auf dem Bildschirm brauche. Ich glaube, da ist der Markt nicht zu. Gerade weil Apple so proprietär und closed ist, denke ich, dass genügend Raum für ein großes Gerät wäre, das open ist und auf Open-Source-Software basiert. Wir prüfen das eingehend &#8211; es steht auf dem Plan.</p>
<p><strong>Im Rahmen der CES wurde wieder viel über die Nachfolger der eInk-Technologie diskutiert, wie sie etwa von Qualcomm (Mirasol), PixelQi, Liquavista oder auch von PVI selbst entwickelt werden. Welche Technologie ist die vielversprechendste?</strong></p>
<p><strong>Andreas Steinhauser</strong>: Ja, vielversprechend sind sie alle und sie alle versprechen auch viel <em>(lacht)</em>. Ich halte die Mirasol-Displays für eine sehr gute Idee. Die Micro-Mirror-Technologie ist durchaus bekannt in der Industrie, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Micromirror_Device" target="_blank">weil sie in Beamern ja ständig eingesetzt wird</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Micromirror_Device"></a>. Das nun in dieser Größe zu machen, scheint man bei Qualcomm irgendwie gelöst zu haben. Das was ich gesehen habe ist aber immer noch nicht das, was man eigentlich will &#8211; es ist nicht die eierlegende Wollmilchsau. Gerade die Farbe wirkt noch sehr metallic.</p>
<p>Trotzdem ist Mirsaol von denen Technologien, die ich gesehen habe, momentan was Energiebedarf, Geschwindigkeit und Stabilität angeht die vielversprechendste – ob sie das Versprechen auch halten können, das werden wir sehen. Niemand weiß, ob sie jetzt genau ein Exemplar hingekriegt haben mit hunderten von Ausschuss und wie es mit dem Mass-Production-Prozess aussieht. Plastic Logic ist mit ihren flexiblen Polymer-eInk-Displays auch schon vor drei Jahren an den Markt herangetreten. Dann haben sie tatsächlich von dem Augenblick, als sie das erste Display gezeigt haben, bis zur Massenproduktion drei Jahre gebraucht.</p>
<p>Auch von eInk, die ja nun Prime View International gehören, habe ich Farbdisplays gesehen, die mich persönlich sehr beeindruckt haben. Ich bin sehr gespannt auf die <a href="http://www.sid.org" target="_blank">SID Display Week</a> im Mai. Mal sehen, wer da was zeigt. Wir freuen uns am Ende des Tages über alles, was gut ist und machen uns da ganz zum Anwalt des Lesers: Wenn man auf den neuen Displays gut lesen kann, wenn sie preiswert sind und die Kompromisse stimmen, dann bauen wir sie ein. Das ist einer der Gründe, warum wir die Hardware vollständig selbst kontrollieren: Wenn wir ein anderes Display wollen, dann nehmen wir ein anderes Display.</p>
<p><strong>Wie würde denn das „perfekte Display“ aussehen?</strong></p>
<p><strong>Andreas Steinhauser</strong>: Ich freue mich da auf photonische Displays, bei denen jeder Pixel wirklich elektro-chemisch eine beliebige Farbe annehmen kann und nicht mehr die Farbe aus den drei Grundfarben zusammengesetzt werden muss. Das dann am besten auch noch omnistabil, rattenschnell und mit einem Reflexionsgrad von nahezu 100% in der jeweiligen Wellenlänge. So etwas werden wir irgendwann in den nächsten 20, 30 Jahren sehen. Am besten ausdruckbar, so dass man große Tapeten damit herstellen kann. Ein schöner Traum.</p>
<p><strong>Wie werden sich eBook Reader in den nächsten Jahren entwickeln?</strong></p>
<p><strong>Andreas Steinhauser</strong>: Sie werden flacher, sie werden robuster und sie werden auf eine Art flexibel. Ich glaube nicht an Rolldisplays – das kommt mir komisch vor-, aber an mehr oder weniger flexible Folien. Stellen wir uns etwa eine Plexiglas-Scheibe vor, die in sich hermetisch ist. Die könnte man dann auf den Tisch knallen  und das macht ihr überhaupt nichts aus, man könnte sie mit fließendem Wasser abwaschen und so weiter. Die Displays werden auf jeden Fall farbiger, schneller… Es geht also durchaus in die Richtung von dem, was wir in Star Trek schon sehen, wenn sie dort ihre Plastikscheiben auspacken</p>
<p>Dann wird natürlich der Preis nach unten gehen. Dadurch werden wir mehrere solche Geräte haben – zum Beispiel auch weil sie beim Kauf anderer Produkte beiliegen. Beim Kauf eines Autos könnte etwa das Handbuch als eBook Reader einfach mit dabei sein. Klar ist auch, dass die Reader allesamt „connected“ sein werden. Alle Geräte werden irgendwo eine Mobilschnittstelle haben. Über die Größe des Displays und die Farbigkeit wird lediglich der Anwendungsfall entscheiden. Wenn es dann irgendwann photonische Displays gibt, wird nur noch die Größe von Bedeutung sein.</p>
<p><strong>Auch beim txtr Reader wird ja „Zukunftsmusik“ eingebaut &#8211; nämlich das NFC-Modul </strong>(siehe: <a href="http://www.txtrblog.de/2009/10/was-ist-eigentlich-near-field-communication-nfc/" target="_blank">Was ist eigentlich Near Field Communication?</a>)<strong>.  Es wurde angekündigt, dass ihr dafür anfangs noch keine Software integrieren wollt. Welche Anwendungsmöglichkeiten hattet ihr im Blick, als ihr euch entschlossen habt, das Modul mit einzubauen?</strong></p>
<p><strong>Andreas Steinhauser</strong>: Das NFC-Modul ist ein NF24 Funk Chip, der auf 2,4 Ghz funken kann und energiesparend ist. Der Chip hängt direkt an der Power-Management-Unit und hat auch Strom, wenn das Gerät an sich ausgeschaltet ist. NFC an sich ist natürlich erst einmal ein Nerd-Feature. Aber da der Chip so unglaublich preiswert ist, dass es überhaupt keinen Unterschied macht, ob wir ihn jetzt einbauen oder nicht, lassen wir ihn drin und sagen: „Na klar, spielt damit!“. Am Anfang werden wir dafür gar keine Software anbieten, nicht einmal Treiber &#8211; wir werden gerade einmal testen, dass er funktioniert.</p>
<p>Es gibt natürlich viele Ideen, wie man dieses „Spielzeug“ nutzen könnte. Mit einem Gerät, bei dem der Strom relativ lange hält, sind viele Wake-on-Remote-Anwendungen vorstellbar, bei denen der Reader reagiert, wenn ich irgendwo hereinkomme oder ich mich irgendetwas nähere. Sagen wir etwa, es kommt eine Paketlieferung. Ich gehe mit dem Gerät hin und kann sofort sehen, was der Inhalt ist, weil auf dem Display die Informationen angezeigt werden. Oder ich gehe in ein Restaurant und hab den Speiseplan auf meinem Gerät. Bis hin zu der Möglichkeit, dass ich zwei Geräte aufeinander lege, sie einmal schüttele und schon haben sie eine Connection miteinander aufgebaut.</p>
<p>Aber auch gerade im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business-to-Business" target="_blank">B2B</a>-Bereich macht NFC natürlich richtig Sinn, wenn es etwa darum geht, so ein Gerät in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertikaler_Markt" target="_blank">Verticals</a> einzusetzen. Es gibt Maschinen, für die werden pro Jahr mehrere tausend Seiten Handbuch produziert. Wenn nun beispielsweise ein neues Ersatzteil kommen würde, könnte man sich über den Reader durch einfaches Hinhalten an das Gerät die nötigen Informationen anzeigen lassen. Oder Museen geben ihren Besuchern am Eingang so ein Gerät und die können sich dann zu jedem Ausstellungsstück etwas auf den Bildschirm rufen, ohne dass irgendeine Interaktion nötig ist.</p>
<p>So etwas lässt sich mit NFC realisieren und das hatten wir als Anwendungsmöglichkeiten im Sinn. Wir werden sicherlich auch etwas dafür entwickeln, aber nicht jetzt. Bis dahin ist der Chip einfach ein schönes Spielzeug. Das „Internet der Dinge“ wird kommen – das ist unser Beitrag dazu.</p>
<p><strong>Zum Abschluss noch eine Frage in Bezug zu einem Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse: Dort habt ihr einen „Badewannentest“ mit dem txtr Reader angekündigt &#8211; hat der denn schon stattgefunden?</strong></p>
<p><strong>Andreas Steinhauser</strong>:<em> (lacht)</em> Nein, der Badewannentest hat noch nicht stattgefunden &#8211; aber er kommt noch. Zuletzt war der Gummi an der Oberseite des Gehäuses noch nicht so dicht, wie von uns gewünscht, und auch die Technik zum Trocknen des Plastikgehäuses musste noch einmal verfeinert werden. Das ist jetzt aber beides auch gelöst. Eines der finalen Geräte werde ich in die Wanne schmeißen und dann schauen wir, ob es hinterher noch geht. Das Ganze wird gefilmt – versprochen.</p>
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		<title>TechCrunch Mobile 2010: Präsentation von txtr-CEO Christophe Maire</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im offiziellen Blog von txtr wurden heute die Präsentationsfolien von Christophe Maire (txtr CEO) veröffentlicht, die bei seinem Vortrag auf der TechCrunch Mobile 2010 im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona gezeigt wurden. Die Folien sind erfreulicherweise via Slideshare verfügbar und lassen sich hier komfortabler einbinden als noch die Präsentationsfolien für die Tools of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.txtr.com/?p=431" target="_blank">Im offiziellen Blog</a> von txtr wurden heute die Präsentationsfolien von Christophe Maire (txtr CEO) veröffentlicht, die bei seinem Vortrag auf der TechCrunch Mobile 2010 im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona gezeigt wurden. Die Folien sind erfreulicherweise via Slideshare verfügbar und lassen sich hier komfortabler einbinden als noch die <a href="http://www.txtrblog.de/2009/11/txtr-reader-prasentation-von-der-tools-of-change-frankfurt/" target="_blank">Präsentationsfolien für die Tools of Change</a> kurz vor der Frankfurter Buchmesse:</p>
<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNjY1MDY*NjM1MTUmcHQ9MTI2NjUwNjQ2NTc2NSZwPTEwMTkxJmQ9c3NfZW1iZWQmZz*yJm89NTVjNjlkZTBkYmQ1/NDU2MjhjMDY1YWU4ZDAwM2EwZTImb2Y9MA==.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div id="__ss_3217160" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font: 14px Helvetica,Arial,Sans-serif; display: block; margin: 12px 0 3px 0; text-decoration: underline;" title="txtr at TechCrunch Mobile 2010" href="http://www.slideshare.net/txtr/txtr-techcrunch-mwc">txtr at TechCrunch Mobile 2010</a><object style="margin: 0px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=txtrtechcrunchmwc-100218081729-phpapp02&amp;stripped_title=txtr-techcrunch-mwc" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin: 0px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=txtrtechcrunchmwc-100218081729-phpapp02&amp;stripped_title=txtr-techcrunch-mwc" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration: underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration: underline;" href="http://www.slideshare.net/txtr">txtr</a>.</div>
</div>
<p><strong>Gibt es Neuigkeiten?</strong></p>
<p>Durchblättert man die Folien, fallen einige Details ins Auge, die zum Spekulieren anregen. Zum einen sind erstmals Screenshots der Android-Version der txtr App zu sehen &#8211; inklusive der Unterstützung für Adobe  DRM (Folie 10). Die letzte offizielle Ankündigung diesbezüglich war, dass eine Android-Version geplant sei, man sich aber vorerst auf die Fertigstellung der iPhone App konzentrieren wolle. Die Bilder nun legen nahe, dass sich eine txtr App für Android bereits in der Entwicklung befindet.</p>
<p>Ebenfalls hervorzuheben ist ein Detail auf Folie 12. Dort heißt es:</p>
<blockquote><p>Full support for news business model such as various subscriptions in March 2010</p></blockquote>
<p>Erstaunlich, dass sich txtr &#8211; in Punkto Terminangaben in den letzten Wochen eher sparsam waren &#8211; hier zeitlich festlegt. Ergänzt man diese Ankündigung mit den Aussagen auf der Webseite des txtr Readers über die Verfügbarkeit von Zeitungsinhalten im 1. Quartal 2010, so scheint eine zeitnahe Integration des vielgewünschten Features der &#8220;Zeitunsabonnements&#8221; für den txtr Reader als möglich &#8211; vorausgesetzt das Lesegerät ist dann auch erhältlich .</p>
<p>Und dann sind da wieder die Lesegeräte in 10&#8243; und in Farbe (Folie 15) &#8211; Zukunftsmusik, die schon auf der Launch-Präsentation zur Frankfurter Buchmesse zu sehen war. Die genannten Releasetermine (2010-2011 bzw. 2011-2012) sollte man nach den derzeitigen Verzögerungen beim txtr Reader mit der nötigen Portion Vorsicht genießen. Allemal interessant ist jedoch, dass die Produktfamilie nicht unter dem Logo von txtr allein, sondern zusammen mit dem Logo von 3M präsentiert wird. Das lässt durchaus auf die Ausmaße der strategischen Partnerschaft mit dem Technologie-Multi schließen.</p>
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		<title>txtr kündigt eigenen App Store an</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[App Store]]></category>
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		<description><![CDATA[Der World Mobile Congress in Barcelona scheint dieses Jahr ganz im Zeichen der App Stores zu stehen. Nokia und Intel haben heute angekündigt, für die neue geräteübergreifende MeeGo-Plattform Programme über die hauseigenen App Stores (Ovi Store bzw. App Up) anzubieten. Zuvor hatten bereits 24 Mobilfunkanbieter, darunter unter anderem AT&#38;T, Telefonica und Vodafone, die Gründung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der World Mobile Congress in Barcelona scheint dieses Jahr ganz im Zeichen der App Stores zu stehen. Nokia und Intel haben heute angekündigt, für <a href="http://mashable.com/2010/02/15/meego/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">die neue geräteübergreifende MeeGo-Plattform </a>Programme über die hauseigenen App Stores (Ovi Store bzw. App Up) anzubieten. Zuvor hatten bereits 24 Mobilfunkanbieter, darunter unter anderem AT&amp;T, Telefonica und Vodafone,<a href="http://www.golem.de/1002/73123.html" target="_blank"> die Gründung der Wholesale Applications Community vermeldet</a> mit dem Ziel eine offene App-Plattform für Mobilfunkgeräte zu etablieren.</p>
<p>Soeben hat nun auch txtr per Pressemitteilung bekannt gegeben, einen eigenen App Store für sein Lesegerät anbieten zu wollen. Damit soll es Entwicklern möglich sein, die Offenheit des txtr Readers auszunützen und eigens erstellte Anwendungen zu verkaufen. Bereits vor einigen Wochen hatte <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,673122,00.html" target="_blank">Amazon für den Kindle ebenfalls einen App Store angekündigt</a>.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 222px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/PM-AppStore-Final.jpg" rel="lightbox[987]"><img class="size-medium wp-image-992" title="PM AppStore Final" src="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/PM-AppStore-Final-212x300.jpg" alt="PM AppStore Final" width="212" height="300" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Der Zugriff auf den App Store soll direkt über das Gerät via Mobilfunk möglich sein. In der Anfagsphase ist dafür die Developer-Plattform vorgesehen, später soll der Download direkt über den txtr Store erfolgen. Weitere Informationen zu SDK und API sind auf <a href="http://developer.txtr.com/" target="_blank">developer.txtr.com</a> zugänglich &#8211; Informationen zum App Store fehlen hier derzeit noch.</p>
<p>Durch die fehlende Tastatur bzw. den fehlenden Touchscreen sind die Möglichkeiten für Apps, verglichen mit Smartphones oder dem Konkurrenten Kindle von Amazon, beim txtr Reader begrenzt. Gerade von der Community gewünschte, aber nicht von txtr implementierte Funktionen, wie ein simpler Mail-Client, direkte RSS-Feeds oder ein Tool zur BlueTooth-Synchronisation könnten so von externen Entwicklern für ein entsprechendes Entgelt bereitgestellt werden. Es bleibt abzuwarten, wie die Resonanz von Developerseite ausfällt.</p>
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		<title>Ankündigungen in Barcelona &#8211; Eindrücke aus Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
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Am Montag startet in Barcelona der Mobile World Congress, die größte Messe der Mobilfunkbranche. Auch txtr wird dort in Kooperation mit Fjord vertreten sein &#8211; neben den Verlagen gehören die Mobilfunkanbieter ja zu den zentralen Partnern der Berliner.
Die neuen Design-Impulse von Fjord, die bereits für das neue txtr Logo verantwortlich zeichnen, sind auch auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_968" class="wp-caption alignright" style="width: 252px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/txtr-corporate.jpg" rel="lightbox[960]"><img class="size-medium wp-image-968" title="Das Design von Fjord auf den neuen txtr Corporate Seiten." src="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/txtr-corporate-242x300.jpg" alt="Das Design von Fjord auf den neuen txtr Corporate Seiten." width="242" height="300" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Am Montag startet <a href="http://www.mobileworldcongress.com" target="_blank">in Barcelona der Mobile World Congress</a>, die größte Messe der Mobilfunkbranche. Auch txtr wird dort <a href="http://www.fjordnet.com/news/fjord-and-txtr-mobile-world-congress" target="_blank">in Kooperation mit Fjord </a>vertreten sein &#8211; neben den Verlagen gehören die Mobilfunkanbieter ja zu den zentralen Partnern der Berliner.</p>
<p>Die neuen Design-Impulse von Fjord, die bereits für das neue txtr Logo verantwortlich zeichnen, sind auch <a href="http://corporate.txtr.com/" target="_blank">auf den neuen Corporate-Seiten (http://corporate.txtr.com) </a> zu sehen. Die Auslagerung dieses Bereichs, der zuvor in die Präsentationsseite des txtr Readers integriert war, zeigt die große Bedeutung des Großkunden-Geschäfts mit White-Label-Lösungen für txtr. Aber auch einige interessante Details treten hier zu Tage: So stellt txtr unter <a href="http://corporate.txtr.com/service-solutions/multiaccess-solution/" target="_blank">Service Solutions</a> etwa eine Unterstützung von Lesegeräten anderer Hersteller in Aussicht, namentlich dem <a href="http://www.netronixinc.com/E60800.html" target="_blank">Netronix E90800</a> und dem<a href="http://www.engadget.com/2010/01/18/asus-dr-950-9-inch-touchscreen-e-reader-brings-text-to-speech-an/" target="_blank"> ASUS DR-950</a><strong>.</strong></p>
<p><a href="http://blog.txtr.com/?p=427" target="_blank">Wie txtr im offiziellen Blog schreibt</a>, ist in Barcelona  außerdem mit einer offiziellen Ankündigung zusammen mit Fjord zu rechnen:</p>
<blockquote><p>We will demonstrate our online platform, services and applications, and we will bring a bunch of txtr Readers along. Also, there are a some recent developments we would like to announce.</p></blockquote>
<p>Laut <a href="http://corporate.txtr.com/press/press-release/" target="_blank">Pressemeldung</a> wird es am Mittwoch, 18. Februar, um 17h eine entsprechende Präsentation geben (Halle 1, Stand E19).</p>
<p><strong>Eindrücke vom Prototypen</strong></p>
<p>Höchste Zeit also, die ersten Ergebnisse meines Besuchs bei txtr in Berlin zu präsentieren.  Da stehen sich erst einmal eine gute und eine schlechte Nachricht gegenüber: Die gute Nachricht ist, dass txtr die <a href="http://www.txtrblog.de/2010/01/txtr-weiterhin-mit-problemen-in-der-produktion/" target="_blank">Produktionsprobleme </a>in China laut eigener Aussage in den Griff bekommen hat &#8211; die schlechte Nachricht ist, dass der Releasetermin weiter bei einem unbestimmten &#8220;When it&#8217;s done&#8221; bleibt. Eine Edition des txtr Readers inklusive WLAN-Modul in der Zukunft wird weiterhin nicht ausgeschlossen, festlegen will man sich aber noch nicht.</p>
<p>Die Verzögerungen bei der Hardware geben natürlich auch die Möglichkeit, mehr Zeit in die Optimierung der Software zu stecken. In Berlin hatte ich die Möglichkeit, einen der aktuellen Prototypen (!) anzutesten, und konnte mich so von der verbesserten Touchpad-Bedienung überzeugen. Auf der Frankfurter Buchmesse <a href="http://www.txtrblog.de/2009/10/interview-mit-ronnie-vuine-von-txtr-teil-1/" target="_blank">hatte sich diese als  gewöhnungsbedürftig herausgestellt</a>. Nach der Überarbeitung ist das Navigieren durch die Menüs nun intuitiver und für neue Benutzer leichter zu handhaben.</p>
<p>Der txtr Reader macht sonst einen soliden Eindruck. Er liegt &#8211; gerade für ein 6&#8243;-Gerät &#8211; angenehm in der Hand und lässt sich dank Lagesensor beliebig mit links oder rechts bedienen. Das Umblättern funktioniert sehr schnell, wobei auf dem Prototypen noch vereinzelt Artefakte in Form von Seitenrückständen zu beobachten sind. Es bleibt abzuwarten, wie die Darstellung bei den finalen Geräten sein wird. Die bei der Frankfurter Buchmesse teilweise monierten breiten weißen Ränder scheinen verschwunden.</p>
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			<a href="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/gallery/txtrreaderberlin/img_8618-1.jpg" title="Eindrücke vom Prototypen des txtr Readers in Berlin. Mit entsprechender Vorsicht zu genießen - meine Fähigkeiten als Produktfotograf halten sich in Grenzen. Von Farbe und Kontrast trifft dieses Bild das Original am besten." rel="lightbox[set_6]" >
								<img title="Eindrücke vom Prototypen des txtr Readers in Berlin. Mit entsprechender Vorsicht zu genießen - meine Fähigkeiten als Produktfotograf halten sich in Grenzen. Von Farbe und Kontrast trifft dieses Bild das Original am besten." alt="Eindrücke vom Prototypen des txtr Readers in Berlin. Mit entsprechender Vorsicht zu genießen - meine Fähigkeiten als Produktfotograf halten sich in Grenzen. Von Farbe und Kontrast trifft dieses Bild das Original am besten." src="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/gallery/txtrreaderberlin/thumbs/thumbs_img_8618-1.jpg" width="170" height="113" />
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			<a href="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/gallery/txtrreaderberlin/img_8632-1.jpg" title="Das Menü wurde seit der Frankfurter Buchmesse überarbeitet und unterscheidet nun etwa zwischen Dokumenten auf dem USB-Speicher und in der Cloud." rel="lightbox[set_6]" >
								<img title="Das Menü wurde seit der Frankfurter Buchmesse überarbeitet und unterscheidet nun etwa zwischen Dokumenten auf dem USB-Speicher und in der Cloud." alt="Das Menü wurde seit der Frankfurter Buchmesse überarbeitet und unterscheidet nun etwa zwischen Dokumenten auf dem USB-Speicher und in der Cloud." src="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/gallery/txtrreaderberlin/thumbs/thumbs_img_8632-1.jpg" width="170" height="128" />
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								<img title="Darstellung eines Covers." alt="Darstellung eines Covers." src="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/gallery/txtrreaderberlin/thumbs/thumbs_img_8637-1.jpg" width="95" height="128" />
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			<a href="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/gallery/txtrreaderberlin/img_8639-1.jpg" title="Bestseller im txtr Store. Beim Titel von Franz Schätzings Der Schwarm ist ein Artefakt zu erkennen." rel="lightbox[set_6]" >
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			<a href="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/gallery/txtrreaderberlin/img_8645-1.jpg" title="Die Suche nach Autoren im txtr Store." rel="lightbox[set_6]" >
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			<a href="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/gallery/txtrreaderberlin/img_8640-1.jpg" title="Vollansicht eines Titels im txtr Store." rel="lightbox[set_6]" >
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	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-navigation'><span>1</span><a class="page-numbers" href="http://www.txtrblog.de/nggallery/post/ankundigungen-in-barcelona-eindrucke-aus-berlin/page-2">2</a><a class="page-numbers" href="http://www.txtrblog.de/nggallery/post/ankundigungen-in-barcelona-eindrucke-aus-berlin/page-3">3</a><a class="page-numbers" href="http://www.txtrblog.de/nggallery/post/ankundigungen-in-barcelona-eindrucke-aus-berlin/page-4">4</a><a class="next" id="ngg-next-2" href="http://www.txtrblog.de/nggallery/post/ankundigungen-in-barcelona-eindrucke-aus-berlin/page-2">&#9658;</a></div> 	
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</table>
<p>Beim Navigieren fällt die übersichtliche Menüstruktur, die gut an die Touchpad-Bedienung angeppasst ist, und sich in etwa mit dem iPod Classic vergleichen lässt. Sowohl der Zugriff auf den txtr Store als auch auf eigene Ordner und Dokumente auf txtr.com klappte problemlos und ohne übermäßige Wartezeit. Bei der Darstellung der Texte kann man derzeit aus drei Größenstufen wählen: Small, Medium und Large. Eine Such- oder Notizfunktion war mangels Bildschirmtastatur noch nicht integriert.</p>
<p><strong>Interviews folgen</strong></p>
<p>Weitere Details  werden in der nächsten Woche folgen, wenn die ersten der insgesamt fünf Interviews online gehen. Als Gesprächspartner standen mir freundlicherweise Christophe Maire (CEO), Andreas Steinhauser (CTO), Ulrik Deichsel (Business Development), Joscha Bach (Content) und Birte Huizing (Produktmanagement und Social Media) zur Verfügung. Das Ergebnis sind über zwei Stunden Audio-Material, die derzeit &#8220;vertextet&#8221; werden. Für Neuigkeiten  ist nächste Woche also gesorgt &#8211; ob aus Barcelona oder Berlin.</p>
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		<title>Termin in Berlin: Besuch bei txtr</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 15:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit der letzten Stellungnahme zu den Produktionsschwierigkeiten im Januar herrscht beim txtr Reader Nachrichtenflaute &#8211; darüber konnte auch die Ankündigung des iPads und der entsprechenden txtr-App nicht hinwegtäuschen. Die Auslieferung des Lesegeräts ist mittlerweile auf ein unbestimmtes &#8220;When it&#8217;s done&#8221; datiert.





Für nächste Woche ist jedoch wieder mit Neuigkeiten zu rechnen: Auf Einladung von txtr werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der letzten <a href="http://www.txtrblog.de/2010/01/txtr-weiterhin-mit-problemen-in-der-produktion/" target="_blank">Stellungnahme zu den Produktionsschwierigkeiten</a> im Januar herrscht beim txtr Reader Nachrichtenflaute &#8211; darüber konnte auch die Ankündigung des iPads und <a href="http://www.txtrblog.de/2010/01/txtr-und-das-ipad/" target="_blank">der entsprechenden txtr-App</a> nicht hinwegtäuschen. Die Auslieferung des Lesegeräts ist mittlerweile auf ein <a href="http://forum.txtr.com/viewtopic.php?f=15&amp;t=21" target="_blank">unbestimmtes &#8220;When it&#8217;s done&#8221; datiert</a>.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_921" class="wp-caption aligncenter" style="width: 408px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://maps.google.de/maps?q=Rosenthaler+Stra%C3%9Fe+13,+Berlin&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hq=&amp;hnear=Rosenthaler+Stra%C3%9Fe+13,+D-10119+Berlin&amp;gl=de&amp;ei=xe9uS5jMCZqW_QatjYDNBg&amp;sa=X&amp;oi=geocode_result&amp;ct=title&amp;resnum=1&amp;ved=0CAoQ8gEwAA" target="_blank"><img class="size-full wp-image-921    " title="Der Sitz von txtr in der Rosenthaler Straße 13, Berlin" src="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/txtr_berlin.jpg" alt="Der Sitz von txtr in der Rosenthaler Straße 13, Berlin" width="398" height="298" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Für nächste Woche ist jedoch wieder mit Neuigkeiten zu rechnen: Auf Einladung von txtr werde ich am Donnerstag zu Gast im Firmensitz in der Berliner Innenstadt sein und dort für euch einen Blick hinter die Kulissen werfen, Interviews mit Entwicklern und Verantwortlichen führen und die Fortschritte beim txtr Reader in Augenschein nehmen. Der letzte persönliche Kontakt mit <a href="../../2009/10/da-ist-das-ding-details-und-fotos-zum-txtr-reader/" target="_blank">Gerät </a>und <a href="../../2009/10/interview-mit-ronnie-vuine-von-txtr-teil-1/" target="_blank">txtr-Team</a> auf der Frankfurter Buchmesse liegt nun ja schon wieder fast ein halbes Jahr zurück.</p>
<p>Euch Lesern möchte ich bei dieser Gelegenheit wieder die Möglichkeit geben, mir eure Fragen zu txtr, <a href="http://www.txtrblog.de/about/txtr-com/" target="_blank">txtr.com</a> und dem <a href="http://www.txtrblog.de/about/txtr-reader/" target="_blank">txtr Reader</a> mit auf den Weg zu geben.  Schreibt sie in die Kommentare und ich werde dann &#8211; soweit möglich &#8211; die Antworten liefern.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 136px; width: 1px; height: 1px;">Die Themen in den Interviews werden weitgefächert von den aktuellen Fertigungsproblemen beim txtr Reader bis zu den durch das iPad eingeläuteten neuen Marktentwicklungen reichen.</div>
<h3  class="related_post_title">Mehr zum Thema:</h3><ul class="related_post"><li><a href="http://www.txtrblog.de/2010/02/ipad-vaporware-und-das-neue-txtr-logo-kurzinterview-mit-christophe-maire-ceo-von-txtr/" title="iPad, Vaporware und das neue txtr-Logo: <br /> Kurzinterview mit Christophe Maire (CEO von txtr)">iPad, Vaporware und das neue txtr-Logo: <br /> Kurzinterview mit Christophe Maire (CEO von txtr)</a></li><li><a href="http://www.txtrblog.de/2009/10/interview-mit-ronnie-vuine-von-txtr-teil-1/" title="Interview mit Ronnie Vuine von txtr &#8211; Teil 1">Interview mit Ronnie Vuine von txtr &#8211; Teil 1</a></li><li><a href="http://www.txtrblog.de/2010/03/zeitungen-mobilfunk-deals-und-overdrive-interview-mit-ulrik-deichsel-head-of-business-development-bei-txtr/" title="Zeitungen, Mobilfunk-Deals und Overdrive: <br /> Interview mit Ulrik Deichsel (Head of Business Development bei txtr)">Zeitungen, Mobilfunk-Deals und Overdrive: <br /> Interview mit Ulrik Deichsel (Head of Business Development bei txtr)</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>txtr und das iPad</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone]]></category>
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		<category><![CDATA[txtr.com]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit am Mittwoch in San Francisco das iPad angekündigt wurde, streiten sich Apple-Fanboys und -Kritiker über die Erfolgsaussichten von Steve Jobs neuem Wunderkind und spekulieren über die Zukunft des digitalen Lesens. Nach der munteren Gerüchteküche im Vorfeld des Apple-Events, gibt es ausreichend Gesprächsstoff, um sich bis zum Release des iPads weiter mit Mutmaßungen und Prophezeiungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/ipad.jpg" rel="lightbox[904]"><img class="alignleft size-full wp-image-907" title="Apple's neuester Streich: Das iPad" src="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/ipad.jpg" alt="Apple's neuester Streich: Das iPad" width="208" height="277" /></a></p>
<p>Seit am Mittwoch in San Francisco das <a href="http://www.apple.com/de/ipad/" target="_blank">iPad </a>angekündigt wurde, streiten sich Apple-Fanboys und -Kritiker über die Erfolgsaussichten von Steve Jobs neuem Wunderkind und spekulieren über die Zukunft des digitalen Lesens. Nach der munteren Gerüchteküche im Vorfeld des Apple-Events, gibt es ausreichend Gesprächsstoff, um sich bis zum Release des iPads weiter mit Mutmaßungen und Prophezeiungen auszutoben.</p>
<p>Wenig Zeit für derartige Diskussionen werden die App-Programmierer haben, denn nach dem Erfolg des App-Stores auf iPod Touch und iPhone kann sich niemand erlauben, den nächsten &#8220;Goldrush&#8221; zu verschlafen. Daher werden sich nun zahlreiche  Softwareschmieden  mächtig ins Zeug legen, um pünktlich zum Erscheinen der ersten iPads ihre Programme fertig zu haben.</p>
<p><strong>txtr-App auf dem iPad</strong></p>
<p>Auch txtr <a href="http://blog.txtr.com/?p=417" target="_blank">hat gestern angekündigt</a> (<a href="http://txtr.com/text/cxx1g9" target="_blank">Pressemitteilung</a>), die eigene iPhone-App für das iPad fittmachen zu wollen &#8211; ein Schritt der schon seit den ersten Gerüchten über ein Apple-Tablet abzusehen war. Wenn alles läuft, wie von txtr geplant, wäre man zum Release der größte Anbieter an deutschsprachigen eBooks auf dem iPad. Auch die Tatsache, dass derzeit für das iPhone-OS allein die txtr-App eBooks mit Adobe-DRM  darstellen kann, wäre hier ein Marktvorteil.</p>
<p>Als problematisch könnte sich jedoch die Firmenpolitik von Apple erweisen. Für das iPhone und den iPod Touch wurden Programme, die explizit vorhandene Funktionen kopieren, in der Regel nicht zugelassen. Das mit dem iPad neu eingeführte <a href="http://www.apple.com/ipad/features/" target="_blank">iBooks </a>würde in direkter Konkurrenz zur iPhone App von txtr und anderen Mitbewerbern wie Stanza, Kobo oder der Kindle-App stehen. Es bleibt abzuwarten, wie Apple hier vorgehen wird. Womöglich stellt sich dieses Problem in Europa für den Anfang jedoch erst gar nicht, wenn iBooks &#8211; <a href="http://www.engadget.com/2010/01/28/ipad-ibooks-will-be-us-only/" target="_blank">wie von Engadget vermutet</a> &#8211; vorerst nur in den USA erhätlich sein wird.</p>
<p><strong>Gewinner oder Verlierer?</strong></p>
<p>Gegenüber <a href="http://www.gruenderszene.de/news/die-ipad-mania-one-question-interview-mit-txtr-ceo-christophe-maire/" target="_blank">Gründerszene.de begrüßte txtr-CEO Christoph Maire in einem Kurzinterview</a> die Ankündigung des iPads, da es die Digitalisierungsprozesse in der Verlagsbranche beschleunige und auch das Angebot im ePub-Format anwachsen werde. Durch die eigene iPhone-App sieht Maire das Unternehmen auch auf dem iPad gut aufgestellt. Gleichzeitig verteidigt er aber das Konzept von txtr mit einem vom iBookstore unabhängigen Content-Angebot, einem eigenen eBook Reader und eigenen Verlags- und Mobilfunkpartnern. Der eInk-Technologie des txtr Readers bescheinigt er aufgrund ihrer Lesequalität weiterhin ihre Daseinsberechtigung.</p>
<p>Auch<a href="http://www.lesen.net/" target="_blank"> Johannes Haupt, von lesen.net,</a> kommt in seiner Auflistung &#8220;<a href="http://www.lesen.net/ebooks/apple-ipad-gewinner-und-verlierer-2204/" target="_blank">Apple iPad: Gewinner und Verlierer</a>&#8221; zu dem Schluss, dass txtr durch eine eigene App vom iPad profitieren könnte. Er stellt außerdem heraus, dass vor allem größere eReader, wie die angekündigten Modelle von PlasticLogic und Hearst vom iPad bedroht werden. Kleinere eReader von Amazon bis txtr sieht er aufgrund von eInk (Lesbarkeit, Laufzeit), Kompaktheit und Preis nicht direkt gefährdet.</p>
<p><strong>&#8220;Vernetzt Lesen&#8221; auch auf dem iPad</strong></p>
<p>In Anbetracht des iPads zeigen sich für txtr erneut die Vorteile ihres Konzepts des &#8220;vernetzten Lesens&#8221;. Da sich die Dienste von txtr.com flexibel für verschiedene Lesegeräte anpassen lassen, kann das iPad letztendlich als eine weitere Zugangsmöglichkeit zum persönlichen &#8220;eBook-Regal&#8221; genutzt werden, wie sie gerade für Gelegenheitsleser ausreichend sein dürfte. Der txtr Reader dagegen verspricht dank eInk-Display, Produktergonomie und seiner Spezialisierung auf die Lesefunktion unverändert ein sehr interessantes Gerät für Vielleser zu werden.</p>
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		<title>Newsbits: txtr Logo, MR-Review, Computerwelt-Artikel</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[txtr]]></category>
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		<category><![CDATA[txtr.com]]></category>
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		<description><![CDATA[Während der endgültige Release des txtr Readers aufgrund der anhaltenden Produktionsschwierigkeiten weiter auf sich warten lässt, gibt es dennoch einige Neuigkeiten zu vermelden:
Logo- und Designwechsel bei txtr

Mit der Übernahme des neuen Layouts im offiziellen Blog von txtr und bei Twitter ist der Designwechsel nun beinahe abgeschlossen &#8211; es fehlt nur noch die Facebook-Page. Wie txtr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der endgültige Release des txtr Readers aufgrund der anhaltenden Produktionsschwierigkeiten weiter auf sich warten lässt, gibt es dennoch einige Neuigkeiten zu vermelden:</p>
<p><strong>Logo- und Designwechsel bei txtr<br />
</strong></p>
<p>Mit der Übernahme des neuen Layouts <a href="http://blog.txtr.com/" target="_blank">im offiziellen Blog von txtr</a> und bei Twitter ist der <a href="http://www.txtrblog.de/2010/01/txtr-com-erhalt-neues-design-und-logo/" target="_blank">Designwechsel </a>nun beinahe abgeschlossen &#8211; es fehlt nur noch die <a href="http://www.facebook.com/pages/txtr/44720663212?ref=nf" target="_blank">Facebook</a>-Page. Wie txtr auf Nachfrage bestätigt hat, gilt der Wechsel des Logos für das gesamte Unternehmen. Die Verpackung des txtr Readers soll dementsprechend angepasst werden.</p>
<p><strong>txtr Review bei MobileRead</strong></p>
<p>Im <a href="http://www.mobileread.com/forums/forumdisplay.php?f=159" target="_blank">deutschen MobileRead-Forum</a> hat Moderator <a href="http://www.mobileread.com/forums/member.php?u=14233" target="_blank">Netseeker </a>ein Review zum derzeitigen Angebot von txtr (txtr.com, Store, iPhone App, Tools &#8211; nicht den txtr Reader)  geschrieben. Er bringt dabei einige Verbesserungswünsche an, fällt aber insgesamt ein positives Urteil.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t=71061#" target="_blank">&gt; txtrs vernetztes Lesen im Review</a></p>
<p><strong>Artikel zu txtr bei Computerwelt.at</strong></p>
<p>Schon vor beinahe zwei Wochen hat<a href="http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=125957&amp;n=6" target="_blank"> Computerwelt.at einen Artikel über txtr</a> und die Schwierigkeiten bei der Serienproduktion des Readers veröffentlicht. Interessant sind darin vor allem die Aussagen von<a href="http://reader.txtr.com/de/ueber-txtr/management/" target="_blank"> Ulrik Deichsel (Head of Business Development)</a>, der den hohen Stellenwert der Großkunden für txtr betont (&#8220;Dennoch stelle man sich &#8216;eher die Frage, wie wir den Bedarf von interessierten Großkunden stillen können, als dass wir Angst haben, unsere Produkte nicht los zu werden&#8217;&#8221;). Dies lässt sich als Hinweis darauf deuten, dass txtr bereits in Verhandlungen mit etwaigen Partnern für <a href="http://reader.txtr.com/de/partner-und-entwickler/oem-loesungen/" target="_blank">White-Label-Lösungen</a> steht. Ebenfalls bekräftigt Deichsel laut <a href="http://www.computerwelt.at/" target="_blank">Computerwelt.at</a> die Pläne, den txtr Reader auch bald in Österreich anbieten zu wollen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=125957&amp;n=6" target="_blank">&gt; E-Book-Reader &#8220;txtr&#8221; hat Startschwierigkeiten</a></p>
<h3  class="related_post_title">Mehr zum Thema:</h3><ul class="related_post"><li><a href="http://www.txtrblog.de/2010/02/ipad-vaporware-und-das-neue-txtr-logo-kurzinterview-mit-christophe-maire-ceo-von-txtr/" title="iPad, Vaporware und das neue txtr-Logo: <br /> Kurzinterview mit Christophe Maire (CEO von txtr)">iPad, Vaporware und das neue txtr-Logo: <br /> Kurzinterview mit Christophe Maire (CEO von txtr)</a></li><li><a href="http://www.txtrblog.de/2010/01/txtr-und-das-ipad/" title="txtr und das iPad">txtr und das iPad</a></li><li><a href="http://www.txtrblog.de/2009/12/das-offizielle-txtr-forum-ist-da/" title="Das offizielle txtr Forum ist da">Das offizielle txtr Forum ist da</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>txtr weiterhin mit Problemen in der Produktion</title>
		<link>http://www.txtrblog.de/2010/01/txtr-weiterhin-mit-problemen-in-der-produktion/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[txtr reader]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie zuletzt angekündigt hat txtr heute in einem offiziellen Blogeintrag Stellung zum aktuellen Stand der Auslieferung und Produktion des txtr Readers genommen. Darin hat auch das gestern unvermittelt aufgetauchte YouTube-Video zur Fertigstellung des txtr Readers seinen Platz gefunden.
Im Blogartikel gesteht txtr ein, weiterhin mit Schwierigkeiten beim Schritt in die Serienproduktion zu kämpfen und gibt Einblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie zuletzt angekündigt hat <span><span>txtr</span></span> heute in einem <a href="http://blog.txtr.com/?p=384" target="_blank">offiziellen Blogeintrag</a> Stellung zum aktuellen Stand der Auslieferung und Produktion des <span><span>txtr</span></span><span> <span>Readers</span> </span>genommen. Darin hat auch das<a href="http://www.txtrblog.de/2010/01/video-von-der-txtr-reader-produktion/" target="_blank"> gestern unvermittelt aufgetauchte YouTube-Video</a> zur Fertigstellung des <span><span>txtr</span></span><span> <span>Readers</span> </span>seinen Platz gefunden.</p>
<p>Im Blogartikel gesteht <span><span>txtr</span></span> ein, weiterhin mit Schwierigkeiten beim Schritt in die Serienproduktion zu kämpfen und gibt Einblick in die Art der Probleme. So sollen neben technischen Schwierigkeiten auch die Bedingungen in den chinesischen Fabriken für Verzögerungen bei der Produktion sorgen.</p>
<p>Gleichzeitig gesteht <span><span>txtr</span></span> den Fehler ein, den offiziellen <span><span>Veröffentlichungstermin</span></span> zu früh festgesetzt zu haben und <a href="http://blog.txtr.com/?p=384" target="_blank">bemüht sich um Verständnis</a>:</p>
<blockquote><p>Auch wenn wir das schon häufiger als Entschuldigung vorgebracht haben: Wir sind ein kleines, junges<span> Start-<span>up</span> </span>und wir haben mögliche Chaosszenarios einfach unterschätzt. Es klappt eben nicht immer einfach nur mit guten Willen und viel Arbeit, gerade wenn Dritte – wie der<span> <span>Supplier</span> in China – </span>aufs Parkett treten, hat man nicht mehr alles in der eigenen Hand.</p>
<p>Deswegen: Es tut uns wirklich <span><span>leid</span></span>, dass alle warten müssen. Wir tun was wir können. Und wir halten an dem guten alten Sprichwort fest: “Gut Ding will Weile haben”.</p></blockquote>
<p>Wer auf den <span><span>txtr</span></span><span> <span>Rea</span></span>der wartet, muss sich also weiterhin gedulden. Einen fixer Termin, ab wann die Serienproduktion in vollem Maße anlaufen kann, nennt man logischerweise nicht. Ebensowenig ist bisher klar, ob nun bereits erste Geräte ausgeliefert wurden und werden.</p>
<p><strong><span>iPhone <span>App</span> </span>mit neuer Version</strong></p>
<p>Neben diesen wenig begeisternden Neuigkeiten aus dem offiziellen Blog gibt es jedoch auch eine positive Nachricht zu vermelden. Mit der heute erschienenen Version der<a href="http://txtr.com/#iphone" target="_blank"><span> <span>txtr</span> iPhone <span>App</span></span></a> soll es nun möglich sein, mit<span> Adobe DRM versehene <span>eBooks</span> auf dem iPhone </span>zu lesen, ohne wie bisher zuvor ein<span> <span>eBook</span> im </span><span><span>txtr</span></span><span> <span>Store</span> kaufen </span>zu müssen (vgl. <a href="http://twitter.com/_txtr/status/7702787518" target="_blank"><span>Meldung bei <span>Twitter</span></span></a>).</p>
<p>Damit können nun auch iPhone-Besitzer außerhalb von Deutschland die <span><span>txtr</span></span><span> <span>App</span> </span>zum<span> Lesen DRM-geschützter <span>eBooks</span> nutzen. Diese waren bisher daran gescheitert, dass </span>der <span><span>txtr</span></span><span> <span>Store</span> </span>beim Einkauf eine deutsche Kreditkarte erfordert.</p>
<p><strong>Update:</strong> Auch im <a href="http://blog.txtr.com/?p=406" target="_blank">offiziellen Blog gibt es nun eine Mitteilung zur neuen iPhone App</a>.</p>
<h3  class="related_post_title">Mehr zum Thema:</h3><ul class="related_post"><li><a href="http://www.txtrblog.de/2010/02/von-produktionsproblemen-und-photonischen-displays-interview-mit-andreas-steinhauser-cto-bei-txtr/" title="Von Produktionsproblemen und photonischen Displays: <br />Interview mit Andreas Steinhauser (CTO bei txtr)">Von Produktionsproblemen und photonischen Displays: <br />Interview mit Andreas Steinhauser (CTO bei txtr)</a></li><li><a href="http://www.txtrblog.de/2010/01/video-von-der-txtr-reader-produktion/" title="Video von der txtr Reader Produktion">Video von der txtr Reader Produktion</a></li><li><a href="http://www.txtrblog.de/2010/02/ipad-vaporware-und-das-neue-txtr-logo-kurzinterview-mit-christophe-maire-ceo-von-txtr/" title="iPad, Vaporware und das neue txtr-Logo: <br /> Kurzinterview mit Christophe Maire (CEO von txtr)">iPad, Vaporware und das neue txtr-Logo: <br /> Kurzinterview mit Christophe Maire (CEO von txtr)</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Video von der txtr Reader Produktion</title>
		<link>http://www.txtrblog.de/2010/01/video-von-der-txtr-reader-produktion/</link>
		<comments>http://www.txtrblog.de/2010/01/video-von-der-txtr-reader-produktion/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 17:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[txtr reader]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Während es von offizieller Seite bisher weiterhin keine Neuigkeiten zu vermelden gibt &#8211; weder zum neuen Design von txtr.com noch vom derzeitigen Stand der Auslieferung &#8211; ist über YouTube ein Video zur Fertigung der Lesegeräte in China aufgetaucht.
Das Video zeigt anscheinend Milosch Meriac, seines Zeichens Head of Hardware bei txtr, wie er in der Fabrik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während es von offizieller Seite bisher weiterhin keine Neuigkeiten zu vermelden gibt &#8211; <a href="http://www.txtrblog.de/2010/01/txtr-com-erhalt-neues-design-und-logo/" target="_blank">weder zum neuen Design von txtr.com noch vom derzeitigen Stand der Auslieferung</a> &#8211; ist über <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6oz5yXJVFK0" target="_blank">YouTube ein Video zur Fertigung der Lesegeräte </a>in China aufgetaucht.</p>
<p>Das Video zeigt anscheinend Milosch Meriac, seines Zeichens<a href="http://reader.txtr.com/de/ueber-txtr/management/"> Head of Hardware</a> bei txtr, wie er in der Fabrik Hinweise zur Endkontrolle der Lesegeräte gibt.</p>
<table style="margin-left: auto; margin-right: auto;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6oz5yXJVFK0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/6oz5yXJVFK0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></table>
<p>Hochgeladen wurde das ganze als erster Upload des Nutzers <a href="http://www.youtube.com/user/DerGastAusDerZukunft" target="_blank">DerGastAusDerZukunft </a>(vermutlich einer der txtr Mitarbeiter). Ob das Video versehentlich bei YouTube öffentlich zugänglich gemacht wurde oder ob es sich um ein Video für einen der nächsten Beiträge im offiziellen Blog handelt, ist derzeit nicht ersichtlich.</p>
<p>Für alle, die auf den txtr Reader warten, ist es jedoch wenigstens ein Lebenszeichen, dass der Produktionsprozess im Gange ist. Es lässt sich spekulieren, ob das Video außerdem ein Hinweis darauf ist, dass <a href="http://www.txtrblog.de/2009/12/kommentar-der-txtr-reader-versuchskaninchen-mutti-und-ein-fehlstart/" target="_blank">die im Dezember verkündeten Materialprobleme</a> beseitigt werden konnten und man nun größere Mengen an Lesegeräten durch dei Endkontrolle schleust.</p>
<p>Zwei Neuigkeiten lassen sich zudem unter Vorbehalt aus dem Video erschließen:</p>
<ul>
<li>Wenn ich das richtig rausgehört habe, arbeitet der Reader mit Vibration, um Eingaben zu bestätigen &#8211; eventuell nur beim Startknopf.</li>
<li>Der Bootvorgang dauert etwa 15 Sekunden</li>
</ul>
<p>Den &#8220;Gast aus der Zukunft&#8221; gilt es in jedem Fall im Auge zu behalten &#8211; vielleicht gewährt er in nächster Zeit ja weitere Einblicke in die Zukunft des txtr Readers .</p>
<p><strong>Update 21:17h: </strong> Seitens txtr wurde das Video <a href="http://twitter.com/_txtr/status/7680922316" target="_blank">mittlerweile via Twitter als offiziell bestätigt</a>. Es ist wie vermutet für einen Blogeintrag gedacht, der für morgen geplant ist. Das angekündigte Statusupdate scheint also vor der Tür zu stehen.</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.txtrblog.de/2010/01/video-von-der-txtr-reader-produktion/feed/</wfw:commentRss>
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