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	<title>txtrblog.de - Das inoffizielle Blog zum txtr reader und txtr. com - News, Tipps und Downloads &#187; EPUB</title>
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	<description>Das inoffizielle Blog zum txtr reader und txtr. com - News, Tipps und Downloads</description>
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		<title>DRM, zukünftige Verlage und Soziale Netzwerke:  Interview mit Joscha Bach von txtr</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
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Joscha Bach ist Mitgründer von txtr und derzeit vor allem für die Bereiche Content und Produktmanagement im Endkundenbereich verantwortlich. Vor txtr hat er Informatik und Philosophie studiert und am Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück promoviert. Im Anschluss daran gründete er zusammen mit Ronnie Vuine die Firma Bookpac und entwickelte Grundlagen für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
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<dl id="attachment_1159" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px;">
<dt class="wp-caption-dt"><strong><strong><a href="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/joscha_bach.jpg" rel="lightbox[1156]"><img class="size-full wp-image-1159" title="Joscha Bach (txtr)" src="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/joscha_bach.jpg" alt="Joscha Bach (txtr)" width="173" height="236" /></a></strong> </strong></dt>
</dl>
</div>
<p><strong>Joscha Bach </strong>ist Mitgründer von txtr und derzeit vor allem für die Bereiche Content und Produktmanagement im Endkundenbereich verantwortlich. Vor txtr hat er Informatik und Philosophie studiert und am Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück promoviert. Im Anschluss daran gründete er <a href="http://www.txtrblog.de/2009/10/interview-mit-ronnie-vuine-von-txtr-teil-1/" target="_blank">zusammen mit Ronnie Vuine die Firma Bookpac</a> und entwickelte Grundlagen für eine Dokumentenplattform, die sich heute unter der Oberfläche von <a href="http://txtr.com/" target="_blank">txtr.com</a> wiederfinden.</p>
<p>Bei meinem <a href="http://www.txtrblog.de/2010/02/ankundigungen-in-barcelona-eindrucke-aus-berlin/" target="_blank">Berlinbesuch im Februar </a>stand mir <a href="http://de.linkedin.com/pub/joscha-bach/7/677/634" target="_blank">Joscha Bach</a> freundlicherweise für einige Fragen zur Verfügung. Mit prüfungsbedingter Verspätung gibt es hier nun das Interview. Themen sind unter anderem die Problematik von DRM für eBook-Händler, zukünftige Verlage und die Social-Network-Ambitionen von txtr.com:</p>
<p><strong>Wie sieht es mit einer Desktop-App von txtr aus? Wird es ein Konkurrenzangebot zum nicht immer geliebten Adobe Digital Editions geben?</strong></p>
<p><strong>Joscha Bach: </strong>Ich glaube nicht. Das liegt daran, dass <a href="http://www.adobe.com/products/digitaleditions/" target="_blank">Digital Editions</a> ja nicht die einzige Lösung ist um EPUBs zu lesen und wir nicht denken, dass es sich lohnen würde, hier ein weiteres Konkurrenzangebot zu machen. Digital Editions mag zwar unbeliebt sein, aber es tut seinen Zweck. Im Augenblick ist es vor allem die Antwort auf das Bedürfnis Inhalte mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Adobe_Digital_Editions#Digital_rights_management" target="_blank">Adobe DRM</a> darzustellen.</p>
<p><strong>Adobe-DRM wird auch in euren EPUBs angewendet. Ist das eine zufriedenstellende Lösung?</strong></p>
<p><strong>Joscha Bach: </strong>Ich persönlich bin eher skeptisch, was die ökonomische Fähigkeit von Adobe DRM angeht. Sicherlich ist es eine Lösung, die gemessen an dem was technisch machbar ist, sehr weit vorne ist. Aber DRM an sich ist ein Problem. Dazu gehört vor allem, dass das Dokument an bestimmte Geräte gebunden wird. Diese Dokumente leben nun aber wahrscheinlich länger für den Kunden, als es dieses Gerät tut.</p>
<p>Für uns manifestiert sich das als ein Supportproblem. Das heißt, für so und so viele Dokumente mit Adobe DRM die wir verkaufen, haben wir so und so viele Kunden, die bei uns anrufen, weil sie Probleme damit haben, die durch das DRM bedingt sind. So ist etwa eine häufige Frage: „Ich habe hier dieses Dokument gekauft. Wie bringe ich es jetzt dazu, dass es auf meinem Gerät funktioniert?“.  Und dann geht es los: Wo gibt man die <a href="http://kb2.adobe.com/cps/167/tn_16721_ger_DE.html" target="_blank">Adobe ID</a> ein? Was ist eine Adobe ID? Wie ordnet man Dokumente der Adobe ID zu? Was wird da genau übertragen? Und so weiter. Es passieren also eine Reihe ziemlich hässlicher Sachen, bei denen man den Käufern erst einmal erklären muss, wie alles funktioniert.</p>
<p>Als Kunde bedenkt man nicht immer, dass dieses Erklären natürlich Geld kostet, weil wir jemanden bezahlen müssen, der das erledigt. Wenn man dann ökonomisch prüft, stellt man fest, dass man hier schnell mehr Geld ausgeben kann, als man mit dem Verkauf der Dokumente verdienen kann. Deshalb glaube ich nicht, dass die derzeitigen DRM-Technologien, die noch so supportbedürftig sind, auf Dauer für ein Unternehmen funktionieren. Da muss sich dringend etwas ändern.<br />
<br />
<span id="more-1156"></span></p>
<p><strong>Aus Kundensicht ist das ganze natürlich genauso problematisch – ich denke keiner ist besonders scharf darauf, extra beim Support anrufen zu müssen, nur um seine gekauften Inhalte lesen zu können. Sitzen also Kunden und Händler im gleichen Boot?</strong></p>
<p><strong>Joscha Bach:</strong> Das ist das andere Problem: DRM führt im Augenblick dazu, dass Kunden in die Tauschbörsen getrieben werden, was ja genau das Gegenteil von dem ist, was man eigentlich will. Ein DRM-geschütztes Dokument erlaubt es nicht, dass ich es so abspeichere, wie ich will &#8211; etwa damit ich es auch auf meinen späteren Geräten öffnen kann. Ich kann es nicht meiner Freundin geben. Ich kann nichts herauskopieren, um es etwa in einer wissenschaftlichen Arbeit zu verwenden. Ich kann nichts ausdrucken… Das sind aber alles Sachen, bei denen die Leute den Eindruck haben, dass sie legitimerweise möglich sein sollten, weil sie ein Papierbuch auch erlaubt. Das DRM bewirkt also gewissermaßen eine Verkrüppelung der Inhalte.</p>
<p>Wenn nun die Käufer Angst haben müssen, dass sie einen erworbenen Inhalt nicht mehr auf dem nächsten Gerät werden lesen können oder dass die zentrale DRM-Verwaltung irgendwann nicht mehr funktioniert, dann haben sie einen Grund, das Dokument vom DRM zu befreien – und für wirklich jeden Kopierschutz gibt es entsprechende Programme. Das macht aber Mühe und diese Mühe versuchen die Leute anschließend weiterzugeben, etwa indem sie die Dokumente, die sie mühsam geknackt haben, in Tauschbörsen hochladen, wo sie dann umgekehrt von der Mühe anderer profitieren können.</p>
<p>Das ist natürlich einerseits mangelndes Unrechtsbewusstsein, aber andererseits in gewisser Weise auch ein altruistischer Impuls, der hier dahintersteht. Häufig sind das Leute, die sehr wohl bereit wären, für die Inhalte Geld zu bezahlen. Aber wenn man derzeit das Dokument kauft, erhält man das schlechtere Dokument – nämlich das mit dem umständlichen DRM. Insofern ist es also nicht nur aus Sicht der Händler, sondern auch aus Kundensicht eine schlechte Sache.</p>
<p><strong>Ist DRM bei eBooks also grundsätzlich unangebracht?</strong></p>
<p><strong>Joscha Bach:</strong> Nein, es kann auch sein, dass dieser Adobe DRM-Schutz zu einem tragfähigen Modell führen wird. Wir wissen das derzeit jedoch noch nicht, weil der Markt wirklich noch sehr jung ist. Im Augenblick zumindest erhalte ich das Feedback von den Kunden und kann sehen, dass in dieser relativ frühen Anfangszeit noch Probleme mit der Technologie bestehen.</p>
<p>Was ich persönlich als Kunde wünschenswert finde und was sich ökonomisch als sinnvollste Variante durchsetzt, kann aber durchaus verschieden sein. Es gibt gewiss bestimmte Bereiche – sagen wir zum Beispiel Harry Potter oder ähnliches –, wo das Interesse eine Raubkopie zu machen, nicht nur da ist, weil der Inhalt teuer ist, sondern auch einfach weil die Durchdringung so groß ist, dass jeder jemanden kennt, der ein Original des Dokuments hat, und Raubkopien deswegen sehr schnell gemacht werden. Dann ist es ökonomisch gesehen wesentlich sinnvoller DRM zu haben. Welches Modell sich letztendlich durchsetzt, ist offen &#8211; das muss der Markt entscheiden.</p>
<p><strong>Warum beharren die meisten Verlage auf DRM?</strong></p>
<p><strong>Joscha Bach:</strong> Bei den Verlagen ist im Augenblick das Problem, dass sie sich einfach fürchten. Das ist auch verständlich, denn sie stehen unter dem Druck von Wirtschaftskrise und Medienwandel. Es ist eine Zeit von großen Umbrüchen und sie haben Angst, dass der neue Markt die etablierten Geschäftsmodelle zerstört.</p>
<p><strong>Inwiefern werden die etablierten Geschäftsmodelle durch eBooks bedroht?</strong></p>
<p><strong>Joscha Bach: </strong>Die etablierten Geschäftsmodelle gehen davon aus, dass man bestimmte Stückzahlen von Büchern zu möglichst hohen Preisen verkauft, um hohe Gewinnmargen zu erzielen. Wenn man nun den Preis der Bücher senkt, kann man zwar mehr verkaufen – aber nicht wesentlich mehr. Das liegt daran, dass der Zeitaufwand für den Konsum von Büchern höher ist als etwa bei Musik. Man kann einfach nicht so viele Bücher gleichzeitig lesen und man wird auch nur eine bestimmte Anzahl im Jahr lesen. Der Gedanke ist also der, dass die Kunden auf den Buchkauf verzichten, nicht weil der Preis zu hoch ist, sondern weil sie schon genug zu lesen haben.</p>
<p>Das führt zu einer ganzen Reihe von Strategien – zum Beispiel, dass man die Aufmerksamkeit gerne auf Bestseller richten will, weil sich da Aufwand und Werbekosten auf wenige Titel bündeln lassen. Aus diesem Grund ist es auch gut, nicht zu viele <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Backlist" target="_blank">Backlisttitel</a> im Regal zu haben, weil sie nur die Aufmerksamkeit von den Bestsellern ablenken und sich nicht so teuer und gewinnbringend verkaufen lassen.</p>
<p>Das ist natürlich eine ganz andere Strategie als im Internet, wo der Webspace im Vergleich zum Ladenraum so gut wie nichts kostet. Dort lassen sich die ganzen Inhalte, die früher gut gelaufen sind oder nur für kleinere Zielgruppen relevant sind, genauso präsentieren wie im Kaufhaus die Bestseller. Im Internet kann ich gewissermaßen das Regal genau auf den zuschneiden, der es sich ansieht, und so meine Inhalte in einem ganz anderen Auflösungsgrad präsentieren, als das in konventionellen Buchhandlungen möglich wäre.</p>
<p><strong>Aktuell wird auch die Diskussion über den angemessenen Preis von eBooks im Vergleich zu Papierbüchern geführt. Was ist der faire Preis für ein eBook?</strong></p>
<p><strong>Joscha Bach: </strong>Das muss sich erst noch herauskristallisieren. Ich vermute dass die Frage, was dieser faire Preis ist – also dieser Gleichgewichtspreis, bei dem die Verlage nicht weniger verdienen, als sie es heute mit Papierbüchern tun –, davon abhängt, wie stark die eBooks tatsächlich die Papierbücher kannibalisieren. Also: Wieviel nimmt ein verkauftes eBook vom Papierbuchmarkt weg? Im Augenblick ist das nicht viel – nicht zuletzt weil der eBook-Markt noch sehr klein ist. Deswegen werden in dieser Anfangszeit, in der der Markt aufgebaut wird, Kopierschutz und hoher Preis noch keine große Rolle spielen.</p>
<p>Langfristig kann ich mir aber gut vorstellen, dass ein ähnliches Modell entsteht, wie das, das es derzeit bei Apples App Store gibt, denn die Kosten, um ein Buch zu schreiben, sind durchaus mit den Kosten vergleichbar, um eine App zu entwickeln. Es könnte also sein, dass sich ein entsprechender Markt entwickelt, in dem nicht der Verleger das zentrale Element ist, sondern der Entwickler – also der Autor – und dazwischen nicht mehr der Handel steht, sondern der Aggregator.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielen die Verlage in diesem „App-Store“-Modell?</strong></p>
<p><strong>Joscha Bach: </strong>Natürlich sind Verlage weiterhin wichtig, um eine Qualitätsauswahl zu treffen. Aber dabei ist die Rolle des Verlags nicht mehr die des Logistikers, der gedrucktes Papier herstellt und ausliefert, sondern es ist die Rolle von einer Marke bzw. von einem Label, das für eine bestimmte Art von Produkt steht. Die bestehenden Verlagsmodelle werden sich ändern. Genauso wie es Plattenlabel gibt, die ausschließlich aus Künstlern bestehen, wird es auch Verlage geben, die ausschließlich aus Autoren bestehen.</p>
<p><strong>In den USA gibt es dahingehend ja bereits <a href="http://www.e-book-news.de/direkt-publishing-mit-kindle-sony-reader-us-autoren-lassen-verlage-links-liegen/" target="_blank">erste Schritte</a>, etwa die Autoren des <a href="http://www.bookviewcafe.com/" target="_blank">Book View Cafe</a>. </strong></p>
<p><strong>Joscha Bach: </strong>Ja, zum Beispiel. Es ist natürlich immer ein Problem, wenn man ein Absatzgebiet hat, das von Künstlern und Kreativen dominiert wird, weil diese natürlich ein ganz anderes Geschäftsmodell haben als ein Händler. Der Händler sieht ein Publikum, das sich bestimmte Inhalte wünscht und auf der anderen Seite sieht er die Autoren, die bestimmte Inhalte anbieten. Dann fragt er sich, was von diesen Angeboten passt  zur Nachfrage und wie bringe ich das zusammen. Der Künstler dagegen sagt: „Ich habe genau dieses Angebot an die Welt und ich möchte, dass das alle haben wollen“ -  was natürlich viel problematischer ist. Als Künstler geht man also ein ganz anderes Risiko ein, wenn man alles auf diese Karte setzt. Das ist wichtig für die Kultur, aber kommerziell ganz ungünstig.</p>
<p><strong>Zum Ende hin noch einmal zurück zu txtr: Euer Konkurrent <a href="http://www.thecopia.com/" target="_blank">Copia</a> plant eine enge Verknüpfung von eBook Reader und Social Network. Eure Onlineplattform bietet ja ebenfalls einige Community-Features. Wird sich auch txtr zu einer Art Social Network für digitales Lesen entwickeln? </strong></p>
<p><strong>Joscha Bach: </strong>Ich sehe das kritisch, wenn man versucht, die Funktionalität von existierenden Sozialen Netzen zu duplizieren. Wesentlich sinnvoller finde ich es, dass man die bestehenden Sozialen Netze nutzt und in ihnen Widgets einführt, um die eigene Plattform einzubinden. Damit kann ich genau die Funktionalität hinzuzufügen, die in anderen Netzen noch fehlt. In der Regel sind die Leute ja schon in den Netzwerken und meist nicht daran interessiert, noch weiteren beizutreten. Für mich ist die Strategie also eher, nicht das <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook </a>für Bücher zu werden, sondern txtr an Facebook anzudocken – und genauso nicht das <a href="https://www.xing.com/" target="_blank">Xing </a>für Bücher zu werden, sondern für Xing maßgeschneidert eine txtr-Lösung zu bieten.</p>
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		<title>How to import Adobe DRM protected EPUBs into txtr iPhone app</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 08:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[To prevent misunderstandings for foreign readers: This is not the official blog of txtr but an unofficial fan project &#8211; the official blog can be found here .  Also txtr has an official forum for its iPhone app.
The new version version 2.0 of the free txtr iPhone app recently released boasts with the ability to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>To prevent misunderstandings for foreign readers: This is not the official blog of txtr but an unofficial fan project &#8211; <a href="http://blog.txtr.com/" target="_blank">the official blog can be found here </a>.  Also txtr has an <a href="http://forum.txtr.com/viewforum.php?f=23" target="_blank">official forum for its iPhone app</a>.</em></p>
<p>The new version version 2.0 of the free txtr iPhone app recently released boasts with the ability to display Adobe DRM protected EPUBs. A really nice feature if there wasn&#8217;t a catch: it only seems to work smoothly with eBooks you purchased via the txtr Store.</p>
<p><strong>Regional licenses as obstacles</strong></p>
<p>For foreign users this is the obstacle &#8211; I quote <a href="http://www.teleread.org/2009/12/10/txtr-iphone-app-displays-adobe-drmed-ebooks/#comment-1150686" target="_blank">Joscha&#8217;s (txtr staff) commentary</a> on this topic on <a href="http://www.teleread.org/2009/12/10/txtr-iphone-app-displays-adobe-drmed-ebooks/" target="_blank">teleread.org</a>:</p>
<blockquote><p>As some of you know, I am working at txtr. You know what? We can not sell our books to you, no matter how much we want to. – Because books come with regional licenses, and even though they are just a bunch of bytes floating through the intarwebs, the current rights situation limits where we are allowed to let them flow to. So, no txtr Store in the US of A for now. Until we have acquired American licenses, and implemented a process to separate our platform into different regions.</p>
<p>On the other hand, it is technically possible to import Adobe DRM files that you have bought elsewhere into the txtr application. But at the moment that would require a working DRM pairing between your Adobe ID and txtr, which at the moment <strong>won’t work without a German authentication (usually via credit card</strong>). This is not a legal, but only a technical problem, however, and we will build a solution for it soon.</p></blockquote>
<p><strong>Translation of the official workaround</strong></p>
<p>Until future versions of txtr.com will support the upload of &#8220;.asm&#8221; files from other eBook shops, for German users txtr has provided a work around which enables you to read any Adobe DRM-protected EPUB in the txtr iPhone app. Even though it seems not to work for non-German users I made a complete translation of the<a href="http://blog.txtr.com/?p=356" target="_blank"> original German post by Birte (txtr staff) in the official txtr blog</a> which gives the instructions &#8211; maybe it&#8217;s of some use to you if you somehow happen  to get this German authentication <img src='http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  (use at your own risk!):<span id="more-742"></span></p>
<blockquote><p>Here the promised instructions on how to read EPUBs on your iPhone that not have been purchased from the txtr Store</p>
<p>If you buy a DRM protected EPUB not at txtr Store but elswhere (e.g. libreka.de) you will get a file with the extension &#8220;.acsm&#8221;. This  file type is not yet supported by txtr.com which means that you won&#8217;t be able to get the eBook into your txtr iPhone app. But there exists a workaround</p>
<p>1) To trigger the DRM activation of your iPhone, you need to buy a book from txtr Store. If you don&#8217;t want to spend much money on the activation, you coul buy this one for example<br />
<a href="http://txtr.com/text/bsycz9">http://txtr.com/text/bsycz9</a><br />
1,25 € (1,85 $) really won&#8217;t make you poor</p></blockquote>
<blockquote><p>2) Now download the EPUB on your iPhone. The iPhone will then ask you for your Adobe ID &#8212; if you already got one, you can use it here, else you will have to create a new one at Adobe. As soon as the EBPUB works you purchased at our store, all other EPUBs that are connected to the same Adobe ID will work. That was the trick. It is important that you use the <em>same </em>Adobe ID for your Adobe Digital Editions installation on your desktop and our iPhone App. Anyone who has not activated his Digital Editions on the first start will have to reinstall it and activate it using a valid Adobe ID!</p></blockquote>
<blockquote><p>3) Now simply open the non-txtr .acsm file (that&#8217;s what we want in the end) in Adobe Digital Editions on your desktop computer (in Adobe slang that&#8217;s called  &#8220;fullfilling&#8221;)</p></blockquote>
<blockquote><p>4) Digital Editions will now create a EPUB file in the local file system. On a mac you will find this in ~/Documents/Digital Editions/ &#8212; the home folder of the user. There you will find a (DRM-protected) EPUB which you can upload to txtr.com.</p></blockquote>
<blockquote><p>5) On txtr.com you won&#8217;t be able to read it &#8211; as it is encrypted and our servers therefore are not able to open it.</p></blockquote>
<blockquote><p>6) But you can download it to your iPhone &#8212; if everything worked fine you should now be able to read it there.</p></blockquote>
<blockquote><p>This is really annoying, but all this DRM stuff really is complicated and one should excuse us that we have ensured an easy use for our own shop <em>first</em>. One of the next versions of txtr.com will support the direct upload of non-txtr .acsm files and then make everything a lot easier.</p></blockquote>
<p>For further discussion you might want to visit the <a href="http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t=64975" target="_blank">respecive thread on the MobileRead forum</a>. As I don&#8217;t own an iPhone or iPod touch I can&#8217;t test this workaround even here in Germany &#8211; <a href="http://www.lesen.net/software/txtr-app-im-test-mehr-waere-mehr-1852/" target="_blank">Johannes from lesen.net has proven that it works</a>, though. Good luck trying around &#8211; but remember it&#8217;s at your own risk.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple schaltet v.2.0 der txtr iPhone App frei &#8211; Say hello to DRM-EPUB</title>
		<link>http://www.txtrblog.de/2009/12/apple-schaltet-v-2-0-der-txtr-iphone-app-frei-say-hello-to-drm-epub-support/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:19:24 +0000</pubDate>
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Die schon auf der Frankfurter Buchmesse angekündigte Version 2 der txtr iPhone-Anwendung ist seit kurzem über den App Store erhältlich. Besitzer eines iPhones oder eines iPod touchs können sich das kostenlose Tool hier herunterladen.
Die überarbeitete zweite Version der txtr-Anwendung war schon vor Wochen fertiggestellt worden,  hing jedoch im Apple-Loop fest. Heiß erwartet wurde das Tool [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_728" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/iPhone-App.jpg" rel="lightbox[726]"><img class="size-medium wp-image-728  " title="txtr iPhone App" src="http://www.txtrblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/iPhone-App-208x300.jpg" alt="txtr iPhone App" width="168" height="243" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Die schon auf der Frankfurter Buchmesse angekündigte Version 2 der txtr iPhone-Anwendung ist seit kurzem über den App Store erhältlich. Besitzer eines iPhones oder eines iPod touchs können sich das kostenlose Tool<a href="http://txtr.com/#iphone" target="_blank"> hier herunterladen</a>.</p>
<p>Die überarbeitete zweite Version der txtr-Anwendung war schon vor Wochen fertiggestellt worden,  hing jedoch im Apple-Loop fest. Heiß erwartet wurde das Tool vor allem wegen dem angekündigtem Feature, EPUBs mit Adobe-Kopierschutz zu unterstützen.</p>
<p>Mit einiger Verzögerung ist dies nun möglich: Dank der Version 2.0 lassen sich auch auf dem iPhone oder iPod touch DRM-geschützte eBooks im EPUB-Format lesen.  Der direkte Kauf von eBooks über den txtr Store ist jedoch noch nicht möglich, dafür ist immer noch der Umweg über einen Rechner nötig.</p>
<p>Wer die neue Funktion testen will, aber erstmal noch kein Geld für eBook ausgeben will, der sollte heute bei <a href="http://www.libreka.de/" target="_blank">libreka </a>vorbeischauen. Im <a href="http://advent.libreka.de/adventskalender/adventskalender.html" target="_blank">libreka-Adventskalender</a> gibt es heute im Rahmen des Download Days nämlich<strong> zwei kostenlose eBooks</strong> mit Adobe-DRM:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.libreka.de/cart?cartaddisbn=9783821865010-9783821885223" target="_blank">Judith-Maria Gillies, Unsere Nullerjahre</a></li>
<li><a href="http://www.libreka.de/cart?cartaddisbn=9783593385327-9783593404219" target="_blank">Brigitte Franke/Christoph Burgmer, <span>WISO</span>-Meine Rechte im Job</a></li>
</ul>
<p>Da ich selbst nicht zu den iPhone-Besitzern zähle, würde ich mich über eure Rückmeldungen freuen: Verlief das Update der iPhone-Anwendung bei euch erfolgreich? Hattet ihr Probleme beim aktivieren eures Gerätes bei Adobe? Seid ihr zufrieden mit der Darstellung der EPUB-Dokumente?</p>
<p><strong>Update 11:45h:</strong> <a href="http://www.txtrblog.de/2009/12/apple-schaltet-v-2-0-der-txtr-iphone-app-frei-say-hello-to-drm-epub-support/#comment-279" target="_blank">Vielen Dank an Johannes</a> von <a href="http://www.lesen.net/" target="_blank">lesen.net</a> für den Hinweis: Bisher funktionieren scheinbar nur über den txtr Store erworbene EPUBs/PDFs ohne weiteres mit der txtr App v2.</p>
<p><a href="http://twitter.com/spalanzani/status/6527943112" target="_blank">Wie Ronnie Vuine über Twitter anmerkte</a>, soll es mit ein wenig &#8220;Gebastel&#8221; aber möglich sein, auch Dokumente von anderen Anbietern, wie etwa die obigen eBooks von Libreka, mit der txtr App anzuzeigen. Eine entsprechende Anleitung soll noch heute folgen.</p>
<p>(via <a href="http://iphoneapps.syntechsoftware.com/update-txtr-books/" target="_blank">cool iphone apps</a> | <a href="http://www.lesen.net/software/neue-txtr-iphone-app-unterstuetzt-drm-1843/" target="_blank">lesen.net</a> | <a href="http://blog.txtr.com/?p=356" target="_blank">offizielles Blog von txtr</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Meisterhaft&#8221; &#8211; txtr.com eröffnet eBook Store</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 08:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Medicus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Digital Editions]]></category>
		<category><![CDATA[DRM]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
		<category><![CDATA[EPUB]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der neuen Beta 7 &#8220;Meister&#8221; feierte gestern der eBook-Store auf txtr.com Premiere. Bereits jetzt sind mehrere Tausend Titel vom Roman bis zum Kochbuch verfügbar. In den nächsten Wochen soll die Zahl kontinuierlich anwachsen, unter anderem auch um englischsprachige Bücher.
Bis zum 14. Oktober, wenn der offizielle Startschuss für den txtr eBook reader auf der Frankfurter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen Beta 7 &#8220;Meister&#8221; feierte gestern der<a href="http://txtr.com/store" target="_blank"> eBook-Store auf txtr.com</a> Premiere. Bereits jetzt sind mehrere Tausend Titel vom Roman bis zum Kochbuch verfügbar. In den nächsten Wochen soll die Zahl kontinuierlich anwachsen, unter anderem auch um englischsprachige Bücher.</p>
<p>Bis zum 14. Oktober, wenn der offizielle Startschuss für den txtr eBook reader auf der Frankfurter Buchmesse fallen soll, dürfte dann ein mehr als ausreichendes Angebot auf alle frischgebackenen txtr-Besitzer warten.</p>

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<p>Beim Format hat sich<a href="http://txtr.com/" target="_blank"> txtr.com</a> mit den Verlagen auf den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPUB" target="_blank">EPUB-Standard</a> geeinigt. Gekaufte eBooks können somit zwar nicht beliebig weitergegeben werden, aber nach entsprechender Aktivierung immerhin auf bis zu sechs Geräten (txtr reader, PC, Smartphone) gleichzeitig genutzt werden.</p>
<p>Wer sein eBook am Computer lesen will, der benötigt dafür <a href="http://www.adobe.com/de/products/digitaleditions/" target="_blank">Adobe Digital Editions</a> und eine Adobe ID.  Hier ist zu wünschen, dass bald auch andere Software-Reader DRM-geschützte EPUBs öffnen können, damit der Kunde mehrere Alternativen zur Wahl hat. Auch die iPhone-Application von txtr kann derzeit (noch) kein DRM-EPUB wiedergeben.</p>
<p>[Via <a href="http://blog.txtr.com/?p=284#more-284" target="_blank">blog.txtr.com</a>]</p>
<h3  class="related_post_title">Mehr zum Thema:</h3><ul class="related_post"><li><a href="http://www.txtrblog.de/2010/04/drm-zukunftige-verlage-und-soziale-netzwerke-interview-mit-joscha-bach-von-txtr/" title="DRM, zukünftige Verlage und Soziale Netzwerke: <br /> Interview mit Joscha Bach von txtr">DRM, zukünftige Verlage und Soziale Netzwerke: <br /> Interview mit Joscha Bach von txtr</a></li><li><a href="http://www.txtrblog.de/2009/12/how-to-import-adobe-drm-protected-epubs-into-txtr-iphone-app/" title="How to import Adobe DRM protected EPUBs into txtr iPhone app">How to import Adobe DRM protected EPUBs into txtr iPhone app</a></li><li><a href="http://www.txtrblog.de/2009/12/apple-schaltet-v-2-0-der-txtr-iphone-app-frei-say-hello-to-drm-epub-support/" title="Apple schaltet v.2.0 der txtr iPhone App frei &#8211; Say hello to DRM-EPUB">Apple schaltet v.2.0 der txtr iPhone App frei &#8211; Say hello to DRM-EPUB</a></li></ul>]]></content:encoded>
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